Music Campus RheinMain 2017
Streichoktett

Do. 19.10.17 - 19.00 Uhr
Goethe-Haus Frankfurt, Arkadensaal
Fr. 20.10.17 - 20.00 Uhr
Rittersaal Burg Alzenau
Eröffnungskonzert
Musik dies- und jenseits

Ralf Emge, Tenor
Vocalsolisten Frankfurt
Kaamel Salah-Eldin, Violoncello
Music Campus RheinMain 2017

Sa. 04.11.17 - 20.00 Uhr
Rittersaal Burg Alzenau
So. 05.11.17 - 17.00 Uhr
Altes Rathaus Miltenberg
Mo. 06.11.17 - 11.00 Uhr
Schlösschen Michelbach
Mo. 06.11.17 - 19.00 Uhr
Saal der Sparkasse Offenbach
Music Campus
RheinMain 2017 Streichoktett

Julia Schröder, Violine
Music Campus RheinMain 2017

Fr. 03.11.17 - 19.30 Uhr
Historische Rathausdiele, Schweinfurt
So. 05.11.17 - 20.00 Uhr
Rittersaal Burg Alzenau
Mo. 06.11.17 - 10.30 Uhr
Rittersaal Burg Alzenau
Mo. 06.11.17 - 12.00 Uhr
Rittersaal Burg Alzenau
Music Campus
RheinMain 2017
Forellenquintett

Tanja Tetzlaff, Violoncello
Music Campus RheinMain 2017

Sa. 18.11.17 - 19.30 Uhr
Stadtpfarrkirche Miltenberg
So. 19.11.17 - 15.30 Uhr
Wallfahrtskirche
Alzenau-Kälberau
J. Zach – F. Hiller –
F. Schubert Konzert

Music Campus RheinMain 2017 Originalklang-Orchester
Süddeutscher Kammerchor
Leitung: Gerhard Jenemann

Samstag, 4.11.17, 20.00 Uhr
Rittersaal der Burg Alzenau

Sonntag, 5.11.17, 17.00 Uhr
Altes Rathaus Miltenberg
Montag, 6.11.17, 11.00 Uhr
Schlösschen Alzenau-Michelbach (Schulmatinée)

Montag, 6.11.17, 19.00 Uhr
Saal der Sparkasse Offenbach

Im Rahmen der „42. Fränkischen Musiktage Alzenau“
und Music Campus RheinMain 2017, einer Produktion von
Bell’Arte Frankfurt RheinMain, und der Peter-Pirazzi-Stiftung

George Enescu: Oktett C-Dur op. 7
Niels Wilhelm Gade: Oktett F-Dur op. 17
Felix Mendelssohn Bartholdy: Es-Dur op. 20

Julia Schröder, Violine, und
Music Campus RheinMain 2017 – Strings

Louise Wehr, Violine
Johanna Ruppert, Violine
Christa Maria Stangorra, Violine
Paula Zarzo, Viola
Réka Szabó, Viola
Marilies Guschlbauer, Violoncello
Simone Drescher, Violoncello


Julia Schröder gilt als hochrangige Solistin und Kammermusikerin auf der Violine und Barockvioline gleichermaßen. Ihr umfangreiches künstlerisches Spektrum umfasst neben einer Professur an der Musikhochschule Freiburg zudem die periodische Leitung des Kammerorchesters Basel und der Lauttenkompagney Berlin.


Die Stipendiatin der Deutschen Stiftung Musikleben Louise Wehr wurde u.a. mit dem ersten Preis des internationalen „Concours Flame Paris“ und Förderpreis des Schleswig Holstein Musikfestivals ausgezeichnet. Seit 2014 studiert sie bei Prof. Krzysztof Wegrzyn an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover.


Die 1992 geborene Geigerin Johanna Ruppert studiert derzeit an der Kunstuniversität in Graz bei Prof. Priya Mitchell. Sie ist unter anderem Preisträgerin des Internationalen Königin Sophie Charlotte Wettbewerbs, des Kiwanis-Wettbewerbs Zürich und TONALi-Violin-Wettbewerbs Hamburg.


Die 1995 geborene Violinistin Christa-Maria Stangorra ist u.a. Preisträgerin des internationalen Königin Sophie Charlotte Wettbewerbs, Leopold Mozart Wettbewerbs und internationalen Wettbewerbs „Young Paganini“. Die Stipendiatin der „Studienstiftung des deutschen Volkes“ studiert seit 2013 bei Prof. Tanja Becker-Bender an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg“.


Die spanische Bratschistin Paula Zarzo schloss 2012 ihr Bachelorstudium am Real Conservatorio de Música de Madrid bei Prof. Alan Kovacs mit Auszeichnung ab. Seitdem studiert die Akademistin des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks im Masterstudiengang bei Prof. Hartmut Rohde an der Universität der Künste Berlin.


Die deutsch-ungarische Bratschistin Réka Szabó studierte an der Ferenc Liszt Musikakademie in Budapest und am Trinity Laban Conservatoire of Music and Dance in London. Die Preisträgerin mehrerer Wettbewerbe konzertierte bei namhaften Festivals und als Solistin mit dem Franz Liszt Kammerorchester Budapest.


Die 1994 geborene Cellistin Marilies Guschlbauer wurde bereits mit namhaften Preisen ausgezeichnet, so der „Manhattan International Music Competition“. Die Studentin am Mozarteum Salzburg konzertierte zudem mit so renommierten Künstlern wie Clemens Hagen bei Festivals in Europa, den USA und China.


Die 1990 geborene Cellistin Simone Drescher ist Preisträgerin des Internationalen „Grand Prix Emanuel Feuermann“, Stipendiatin der Deutschen Stiftung Musikleben und der Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler des Deutschen Musikrates. Die Studentin der Hochschule für Musik Hanns Eisler konzertierte bereits als Solistin mit namhaften Orchestern und bei Veranstaltungen wie dem Schleswig-Holstein Musikfestival.


     
   
   
     

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